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Jochen Hoerisch
Leser oder Schnittstelle Mensch
Öffentlichkeit im multimedialen Zeitalter

Buchpublikationen zum italienischen Futurismus (1980), zu den Theaterutopien Mallarmés, Jarrys, Roussels und Artauds (Der subjektive Raum, 2 Bde. (1990) und zum Werk Georges Batailles (Bataille lesen. Die Schrift und das Unmögliche (1992).

Zahlreiche Aufsätze zur Literatur und zum Theater des 20. Jahrhunderts, zuletzt "Artaud and the Impossible Theatre" in: The Drama Review, 41,4, 1997, "Le Livre de Mallarmé ou le rite du Livre" in Perspectives, Revue de l'Université Hébraique de Jérusalem, 4, 1997, "Theater als Lichtspiel des Unsichtbaren" in: Girshausen/ Thorau (Hg.), Theater als Ort der Geschichte, (1998) sowie "Primo Levi's Version of Se questo è un uomo" in: Claude Schumacher (Hrg.), Staging the Holocaust. The Shoah in Drama and Performance (1998). Dramaturgien für Produktionen am TAT (Elke Lang und Frida Parmeggiani) und am Marstall, München (André Wilms). Theaterkritiken in verschiedenen Zeitschriften in Deutschland, Frankreich und Italien. Neben dem Avantgardetext und -theater gilt ihr besonderes Interesse der Ästhetik der Stimme und der Theatralität des Buches.

Der Vortrag Leser oder Schnittstelle Mensch. Öffentlichkeit im multimedialen Zeitaltererschien in Textform in: Synthetische Welten. Kunst, Künstlichkeit und Kommunikationsmedien, hrsg. v. Eckhard Hammel, Essen : Verl. Die Blaue Eule, 1996 [mehr]